Unbenannt
Sterne und Träume
Weißt Du noch,
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!

Dein bester Freund
Solltest Du Dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest Du Hilfe brauchen,
würde gern für Dich da sein.
Sollte Dir an Liebe fehlen,
solltest Du Dich langweilen,
brauchst Du einen zum Reden,
würde mich zu Dir eilen.
Solltest Du eine Schulter brauchen,
um Dich einfach auszuweinen,
brauchst Du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.

Lass mich allein
Sei Du glücklich und zufrieden,
fühl Dich wohl und ganz geborgen,
lass mich allein mit meinem Schmerz,
mit meinem Leid und meinen Sorgen.
Sei Du glücklich nur das zählt,
geh' Dein Leben wohlgeniessen,
lass mich allein mit meinem Kummer,
mit meinem ewig'n Tränengiessen.
Sei Du glücklich, Du hast es verdient,
vergiss alles was Du versprochen,
lass mich allein mit meinem Herzen,
welches Du schon längst gebrochen.
Sei Du glücklich aber werde nicht,
davon blind und so besessen,
lass mich allein mit mein'n Gedichten,
welche Du schon längst vergessen.
Sei Du glücklich, ach ich gönne es dir,
Du darfst dein Glück doch nicht versäumen,
lass mich allein mit meinen Wünschen,
lass mich allein mit meinen Träumen.

Merkst du nicht
Ich warte so sehnsüchtig,
auf Deine Nachricht jeden Tag,
und Du meldest Dich so selten,
merkst Du nicht, daß ich Dich mag?
Ich will Dir schreiben, jede Stunde,
doch mich mit Müh dagegen wehre,
an Dich denkend warte ich weiter,
merkst Du nicht, daß ich Dich verehre?
Ich will Dich sehen, ich will Dich hören,
doch es gibt manch Hindernisse,
hast Du Ahnung wie ich mich fühle?
merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse?
Ich will Dich tasten, Dich berühren,
doch in Deiner Nähe, bin ich so still,
schau doch mir in die Augen,
merkst Du nicht, dass ich Dich will?
Ich will Dir längst, etwas gestehen,
was ich immer wieder verschiebe,
mein Herz schlägt nur noch für Dich,
merkst Du nicht, daß ich Dich liebe?

Nur für Dich
Oh die Königin meines Herzen,
und die Schönste aus dem Norden,
um einst mit Dir zu sein,
bin ich geboren worden.
Und um Dich zu bewundern,
und um Dich zu verehren,
um Dich zu vergöttern,
und Dich zu begehren.
Um für Dich alles zu geben,
und für Dich alles zu erwerben,
um für Dich zu leben,
und für Dich zu sterben.

Rosenkleid
Deine Liebe wie die Rose,
dicht an Herzensmauer wächst,
und ich fürchte deinen Dorn,
welcher kratzt sie und zerfetzt!
Und sie wächst und wächst so schnell,
ihre Dorne kaum noch stören,
von der Mauer meines Herzens,
sind Beschwerden nicht zu hören.
Nun die Rose zeigt die Blüten,
wird betrachtet voller Neid.
Nun die kalte Herzensmauer,
trägt das schönste Rosenkleid.

Sehnsucht
Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.
Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nach Deiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.
Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuß,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von dem Kopf bis zum Fuß.

Abschied
Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewußt.
Entfremdet früh dem Wahn der Wirklichkeiten,
versagend sich der schnell gegebenen Welt,
ermüdet von dem Trug der Einzelheiten,
da keine sich dem tiefen Ich gesellt;
nun aus der Tiefe selbst, durch nichts rühren,
und die kein Wort und Zeichen je verrät,
mußt du dein Schweigen nehmen, Abwärtsführen
zu Nacht und Trauer und den Rosen spät.
das warst du doch -? ach, wie du dich vergaßt!
war das dein Bild? war das nicht deine Frage,
dein Wort, dein Himmelslicht, das du besaßt?
Mein Wort, mein Himmelslicht, dereinst besessen,
mein Wort, mein Himmelslicht, zerstört, vertan --
wem das geschah, der muß sich wohl vergessen
und rührt nicht mehr die alten Stunden an.
Ein letzter Tag -: spätglühend, weite Räume,
ein Wasser führt dich zu entrücktem Ziel,
ein hohes Licht umströmt die alten Bäume
und schafft im Schatten sich ein Widerspiel,
von Früchten nichts, aus Ähren keine Krone
und auch nach Ernten hat er nicht gefragt --
er spielt sein Spiel, und fühlt sein Licht und ohne
Erinnern nieder - alles ist gesagt.

Nur zwei Dinge
Durch so viele Formen geschritten,
durch Ich und Wir und Du,
doch alles blieb erlitten
durch die ewige Frage: wozu?
Das ist eine Kinderfrage.
Dir wurde erst spät bewußt,
es gibt nur eines: ertrage
- ob Sinn, ob Sucht, ob Sage-
dein fernbestimmtes: Du mußt.
Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich,
es gibt nur zwei Dinge: die Leere
und das gezeichnete Ich.

Sprich aus der Ferne
Heimliche Welt,
Die sich so gerne
Zu mir gesellt!
Wenn das Abendrot niedergesunken,
Keine freudige Farbe mehr spricht,
Und die Kränze still leuchtender Funken
Die Nacht um die schattichte Stirne flicht:
Wehet der Sterne
Heiliger Sinn
Leis durch die Ferne
Bis zu mir hin.
Wenn des Mondes still lindernde Tränen
Lösen die Nächte verborgenes Weh;
Dann wehet Friede. In goldenen Kähnen
Schiffen die Geister im himmlischen See.
Glänzende Lieder
Klingender Lauf
Ringelt sich nieder,
Wallet hinauf.
Wenn der Mitternacht heiliges Grauen
Bang durch die dunklen Wälder hinschleicht
Und die Büsche gar wundersam schauen,
Alles sich finster, tiefsinnig bezeugt:
Wandelt im Dunkeln
Freundliches Spiel,
Still Lichter funkeln,
Schimmerndes Ziel,
Alles ist freundlich wohlwollend verbunden,
Bietet sich tröstend und trauernd die Hand,
Alles ist ewig im Innern verwandt.
Sprich aus der Ferne,
Heimliche Welt,
Die sich so gerne
Zu mir gesellt.

ohne worte
du schaust mich an
ich fühle deine blicke
sie sprechen mich an...
du schaust mich an
ich spühre deine worte
doch kein vokal kommt verbal an mich ran...
du schaust mich an
ich berühre deine lippen
doch das zungenspiel und küssen nicht begann...
du schaust mich an
ich höre auch dein herz wild klopfen
aber die drei worte man nicht hören kann...
du schaust mich an
ich bewege meine Augenblicke
du ziehst mich in deinen Bann...
du schaust mich an
und du kannst in mir lesen
was Glück bedeuten kann.

Irgendwie...
Irgendwie...
...ist es einfach passiert
...das Herz ist gebannt
...hast Du mich fanziniert
...mich innerlich verbrannt
Irgendwie...
...bin ich im Netz gefangen
...zappel ich in Deinem Reich
...will ich mehr Nähe erlagen
...will ich Dich jetzt und gleich
Irgendwie...
...bist Du wohl mein Ruin
...bist Du mein Lebenstraum
...bist Du mein wertvollster Rubin
...bist Du meiner Seele Saum
Irgendwie...
...bist Du alles was ich will!

Sonnenuntergang
Der Sonnwnuntergang ist der schönste Augenblick an einem Tag
Wenn die Wolken
Die Farben des Regenbogens annehmen
Golden glänzen oder lila strahlen
Das klare blau des Himmels dazwischen
Oder das grau der Regenwolken
Das zu diesem Zeitpunkt einfach wundervoll aussieht
Wenn der Himmel langsam immer dunkler wird
Und die Wolken immer mehr mit der Nacht verschmelzen
Ist in meiner Seele und in meinen Gedanken
Die Ruhe in die die Natur jetzt übergeht
Ich fühle mich wohl und meine Gedanken sind frei
Frei von Streß und jeglicher Hektik
Ich kann mir Zeit für mich nehmen
Und diesen Augenlick in vollen Zügen genießen
Und mir viel Kraft daraus ziehen
Kraft die ich für die kommende Zeit brauchen werde
Denn es kommen Dinge auf mich zu
Vielleicht war dies der letzte ruhige Augenblick für eine lange Zeit
Desahlb tanke ich nur für mich
Die Kraft der Sonne
Die Macht der Natur und
Das einzigartige und das geheimnisvolle des Sonnenuntergangs.
Wolken wie Ferdern
Goldenen Vögeln gleich
Die leicht und graziös über den Himmel gleiten.
Wolken die Delphinen gleichen
die übermütig aus dem Bild
des ruhigen Wolkenspiels herausspringen.
Ich liebe diese Augenblicke genauso wie ich dich liebe. Und du gibst mir das gleiche wie diese Augenblicke.
Die Kraft kommendes zu überstehen,
Die Macht manchmal über allem zu stehen,
Das geheimnisvolle zu akzeptieren
Und das Ende allem zu versthen und anzunehmen.
Ich liebe dich

Sonnenuntergang
Der Sonnwnuntergang ist der schönste Augenblick an einem Tag
Wenn die Wolken
Die Farben des Regenbogens annehmen
Golden glänzen oder lila strahlen
Das klare blau des Himmels dazwischen
Oder das grau der Regenwolken
Das zu diesem Zeitpunkt einfach wundervoll aussieht
Wenn der Himmel langsam immer dunkler wird
Und die Wolken immer mehr mit der Nacht verschmelzen
Ist in meiner Seele und in meinen Gedanken
Die Ruhe in die die Natur jetzt übergeht
Ich fühle mich wohl und meine Gedanken sind frei
Frei von Streß und jeglicher Hektik
Ich kann mir Zeit für mich nehmen
Und diesen Augenlick in vollen Zügen genießen
Und mir viel Kraft daraus ziehen
Kraft die ich für die kommende Zeit brauchen werde
Denn es kommen Dinge auf mich zu
Vielleicht war dies der letzte ruhige Augenblick für eine lange Zeit
Desahlb tanke ich nur für mich
Die Kraft der Sonne
Die Macht der Natur und
Das einzigartige und das geheimnisvolle des Sonnenuntergangs.
Wolken wie Ferdern
Goldenen Vögeln gleich
Die leicht und graziös über den Himmel gleiten.
Wolken die Delphinen gleichen
die übermütig aus dem Bild
des ruhigen Wolkenspiels herausspringen.
Ich liebe diese Augenblicke genauso wie ich dich liebe. Und du gibst mir das gleiche wie diese Augenblicke.
Die Kraft kommendes zu überstehen,
Die Macht manchmal über allem zu stehen,
Das geheimnisvolle zu akzeptieren
Und das Ende allem zu versthen und anzunehmen.
Ich liebe dich

Du hast ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert
Du bist der Sonnenschein in meinem Leben
mein Herz macht tausend Sprünge wenn ich Dich sehe
Du hast mich aus meiner Dunkelheit erlöst und dafür
danke ich Dir
Schön dass Du da bist
Du machst mir Mut wenn ich einmal nicht
weiter weiss, Du gibst mir die Kraft all die Dinge
zu tun die ich mich vorher nicht traute
Du gibst mir die Wärme die mir vorher so fehlte
und dafür liebe ich Dich
Schön dass Du da bist
Du lässt mich teil haben an deinen Gedanken
und Du überraschst mich mit immer neuen Ideen
Du steckst mich an mit deinem herrlich erfrischendem Lachen
und dein feiner Humor ist wohltuend für meine Seele
die endlich befreit ist von Ihren Qualen
Schön dass Du da bist

Manchmal schreibe ich auch fröhliche Gedichte, hier eines davon:
Liebeslächeln
In deine Glitzersterneaugen möcht ich schauen
-sie hell aufleuchten sehen.
Ihr Strahlen sagt, ich könne ihnen trauen,
drum will ich also mit dir gehen.
Mit dir im Kreis möcht ich mich drehen
-Glückstaumel, schwankende Gestalten,
im Rausch ds Wort nicht mehr verstehen
und immer dich noch fester halten.
Dein Lachen möcht ich wirbeln hören,
wenn laut die Freude in dir singt,
und niemand soll dein Lachen stören
bis es von selbst - wohl nicht zu bald - verklingt.
Nur immer dein Gesicht betrachten,
wenn es sich über meines neigt.
Gedanken die mich glücklich machen,
auch wenn mein Mund darüber schweigt.

Aufrichtigkeit
Du sehnst Dich danach, der Letzte zu sein,
das brachte mich ins Grübeln –
das diese Sehnsucht in Dir brennt,
kann ich Dir nicht verübeln.
Auch ich mache mir
- genauso wie Du -
unglaublich viele Gedanken,
über meine Gefühle zu Dir,
die auf- und niederschwanken.
Du hast mich erobert, ich wollt‘ mich nicht wehren
bist sanft in mein Herz eingedrungen –
mein Innerstes nach außen zu kehren
ist Dir wahrhaft rasch gelungen.
Du hast mich erobert,
mein Herz, mein Vertrauen –
darum laß uns nicht in die Zukunft schauen.
Ich möchte Dich lieben heute und jetzt...
ohne an morgen zu denken
den Moment genießen und mich uneingeschränkt
einfach an Dich verschenken.
Und wenn wir miteinander dieses Glück erleben
ein Feuerwerk daraus zünden
sollte es keine Versprechen geben
das „Später“ wird sich schon finden.
Ich denke, wir werden uns einfach ERLEBEN
das Wunderbare nehmen, wie es jetzt ist–
doch werde ich Dir nicht das Versprechen geben -
das Du der Letzte für mich bist....